Beim 46. Bundeswettbewerb im Rettungsschwimmen zeigen die Teams nicht nur ihre sportliche Leistungsfähigkeit, sondern auch das, was die Arbeit der Wasserwacht im Alltag ausmacht: Teamgeist, Fachwissen, Erste Hilfe, Rettungskompetenz und gemeinsames Handeln.
Die ehrenamtlichen Mitglieder der Wasserwacht engagieren sich das ganze Jahr über für Sicherheit am, im und auf dem Wasser. Sie bilden Schwimmerinnen und Schwimmer aus, halten sich regelmäßig fit und bereiten sich in Training und Fortbildung auf den Ernstfall vor. Der Bundeswettbewerb macht diese vielfältigen Fähigkeiten sichtbar und bringt Mannschaften aus den Landesverbänden des Deutschen Roten Kreuzes zusammen.
In Rehau treten 20 Mannschaften gegeneinander an. Gefordert sind sowohl schwimmerische Disziplinen als auch theoretische und praktische Aufgaben rund um Wasserrettung, Erste Hilfe und Sanitätsdienst. Dabei steht nicht allein die Leistung im Mittelpunkt: Der Wettbewerb lebt auch vom Austausch, von langjährigen Freundschaften und vom gemeinsamen ehrenamtlichen Engagement über Landesgrenzen hinweg.
Gleichzeitig möchte der Bundeswettbewerb zeigen, wie viel Professionalität, Verantwortung und Gemeinschaft im Ehrenamt stecken. Er macht sichtbar, was freiwilliges Engagement leisten kann, stärkt Teamarbeit und Gesundheitskompetenz und soll zugleich neugierig darauf machen, sich selbst einzubringen.
